Verfolgen Sie das Projekt „Völklingen liest.“ anhand der Presseveröffentlichungen.

In Gudrun Nilius’ erstem Roman macht sich eine junge griechische Einwanderin daran, „In 100 Tagen eine Freundin“ zu finden.

„In 100 Tagen eine Freundin“ – ist das möglich? Oder ist diese Vorstellung ähnlich illusorisch wie der Werbespruch „In 100 Tagen eine Strandfigur“? Letzteres, ein Werbeplakat an einer Bushaltestelle, ist der Auslöser für Irini, die Hauptfigur in Gudrun Nilius’ erstem Roman, die Probe aufs Exempel zu machen: Die 34-jährige Griechin macht aus dem Werbeplakat ein persönliches Projekt und will in 100 Tagen eine Freundin finden.

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Mit einem Großprojekt und zum Beispiel „Lesehaltestellen“ in der Stadt sollen neue Bücher-Freunde gefunden und die Lesekompetenz auch Erwachsener gestärkt werden.

„Völklingen liest.“ heißt ein neues, groß angelegtes Projekt, das gemeinsam von der Stadtbücherei und der städtischen VHS ins Leben gerufen wurde und auch einen wissenschaftlichen Hintergrund hat. Eines der Ziele, erklären VHS-Direktorin Jenny Ungericht und Bibliotheksleiterin Bianca Schmitt, besteht darin, dass man auch Menschen erreicht, die sich sonst nicht so für Bücher und Lesen interessieren.

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Jenny Ungericht, VHS-Direktorin und Fachdienstleiterin für Kultur, Sport, Archiv und Bibliothek der Mittelstadt Völklingen, ist nun seit sechs Monaten im Amt. Anne Bartelt vom Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt sprach mit ihr über die ersten sechs Monate und die Zukunft ihres Fachdienstes und der VHS.

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Nach der Corona-Zwangspause startet die Stadtbibliothek in Völklingen mit einem neuen Mitmach-Projekt, um Bücher wieder mehr ins Gespräch zu bringen.

Wie der große Ansturm kommt es Bianca Schmitt noch immer nicht vor. „Die Zahlen sagen aber etwas anderes“, erklärt die junge Leiterin der Stadtbibliothek Völklingen. Fast 200 aktive Leser konnte man innerhalb der ersten drei Tage nach dem Ende der Corona-Zwangspause wieder begrüßen. „Fast jeder davon hat uns erzählt, wie froh er ist, dass wir wieder geöffnet haben“, sagt Schmitt.

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