Moby Dick und die Essex

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In seinem Vortrag setzt sich Referent Werner Michaltzik mit Hermann Melvilles Roman „Moby Dick“ auseinander.

Neben dem zentralen Motiv des Walfangs und dessen literarischer Aufarbeitung werden zahlreiche weitere Fragen zu Roman und Autor behandelt:

Wie viel Wahrheit steckt in Hermann Melvilles bekanntem Roman „Moby Dick“? Welches Drama spielte sich für die Besatzung des Walfangschiffes „Essex“ ab, nachdem das Schiff 1820 im Nordpazifik von einem Wal versenkt wurde – und damit Melville zur Vorlage für seinen Roman diente? Welche Bedeutung hatte der Walfang für die aufstrebende Nation der Vereinigten Staaten von Amerika, wirtschaftlich und als Spiegel des Nationalcharakters? Warum lebte der heute weltweit bekannte Schriftsteller Hermann Melville zeitlebens ohne Ruhm und Geld?

Werner Michaltzik hat sich intensiv mit dem Werk und dem aktuellen Stand der Forschung zu Autor und Roman auseinandergesetzt. Seine Ergebnisse präsentiert er in einer reich bebilderten und kurzweiligen Power-Point-Präsentation.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich!

Eintritt: 6,00 €

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